»Doris Granz große Zuneigung zum Minimalen wurde 2008 durch eine Reise
nach Japan verstärkt ... sie fand sich plötzlich bestärkt, den Außenraum
zu integrieren und so ganzheitlich auf die Natur der Dinge und die Dinge
der Natur zu reagieren.«   Heinz Weißflog, in: Dresdner Neueste Nachrichten, 19.11.2009 


»Ein pudriges Flirren von Pigmenten liegt in der Luft. Als hätten
tausend Sonnenblumen sich geschüttelt. Ihr Blütenstaub schwebt im Zimmer
und setzt sich auf breite weiße Dielen. Sonne scheint ins Atelier,
poliert den gelben Staub zum goldnen Glänzen.« 
Grit Mocci, in:
Sächsische Zeitung, 01.08.2005, Foto: Robert Michael

»Gelb und klar angeordnete Quader dominieren die z. T. collagierten,
mit Farbe und Stempeln hergestellten Bilder. Über die äußerliche Ordnung
gelingt der Einstieg in eine fantasie- und assoziationsreiche Welt, in der andere
Schichten entstehen, sich Sinnlichkeit entfaltet.«   Dresdner Neueste Nachrichten, 21.03.2003

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